Hören mit dem dritten Ohr

Assoziative Reflexionen zur inneren und äußeren Welt

„Ein Ausstieg aus dem, was alle als Welt betrachten, ein Sich-Lossagen von der sogenannten Realität, um „einen Raum von hohem symbolischen Wert zu eröffnen“ – das kann der entscheidende Schachzug sein, um die Realität zu verändern.“ (Massimo de Carolis‘ anthropologisches Paradox, zitiert in Luisa Muraro (2015). Nicht alles lässt sich lehren. Rüsselsheim: Christel Göttert Verlag.)

Lange Zeit meines Lebens habe ich das Denken nicht gewagt. Ich habe einfach nicht den Mut gefunden. Dabei war es nicht so, als hätte es keine potentiell revolutionären Gedanken in meinem Kopf gegeben. Die gab es immer. Mein Kopf war quasi voll davon. Aber kaum ließ sich einer blicken, kitzelte meinen Geist und weckte vorsichtige Hoffnung auf ein Mehr an Wissen und Verstehen, hatte ich ihn schon wieder fallen gelassen. Hatte etwas vermeintlich Vorrangigeres zu tun. Bevorzugt etwas mit Ordnung und Sauberkeit einerseits. Oder süchtigem Verhalten andererseits. Zigaretten, Alkohol, Essen, die Probleme der anderen. Bot sich alles so unkompliziert an. Zwang oder Sucht also statt Denken. Dem Nach-Denken konnte nicht nachgegangen werden. Wobei ich lange Zeit nicht bemerkt habe, wie aktiv ich die Revolution selbst zu verhindern wusste. Ich hielt mich ja für ein passives Opfer dieses inneren depressiven Geschehens. Als sei es der Gedanke, der nicht bei mir bleiben wollte. Ich keine ernstzunehmende Spielpartnerin. Abgelehnt als Gegenüber für ernsthaftere Auseinandersetzungen. Nein, diese Idee wäre sowieso zu weit gegangen. Das Denken, welches die Welt verändern kann, und sei es nur die eigene, was ja mehr als genug wäre, fand also jahrelang ohne mich statt. Ich hingegen zog es vor, Ordnung in meinem Leben zu halten. Schubladen zu sortieren. Andere zu therapieren, ob sie danach gefragt hatten oder nicht. Und gepflegten (Sehn-) Süchten nachzugehen. Der Preis war einigermaßen hoch. Ich hielt mich für ziemlich dumm. Und das trotz erfolgreich erfolgtem Studienabschluss und äußerst funktionalem Lebensentwurf mit breitem Ansehen.

Wenn ich von fehlendem Mut zum Denken spreche, meine ich übrigens nicht diese spezielle Art akademischen Denkens, welches eine Idee von allen bisher bekannten Richtungen zu untersuchen anstrebt, um eine scheinbar andersartige Synthese des Bekannten aufzufinden. Diese normalwissenschaftliche Herangehensweise, bei der es um (nicht bestätigte) Falsifikationen geht, nicht aber um die revolutionäre Suche nach der Wahrheit, konnte mich bisher nicht so recht begeistern. Nicht nachhaltig genug begeistern. Ich phantasiere ein Denken, das mein Begehren anzufachen weiß. Kein narzisstisches Strohfeuer. Das ist zwar prickelnd, aber zu kurzlebig. Ich suche etwas Beständigeres, gleichzeitig Flexibleres, Offeneres. Um nicht zu sagen Freieres. Ich brauche ein Denken, das mich in Beziehung setzt. Denn ich verstehe mehr und mehr, dass ich nicht anders kann als In-Beziehung-Denken. Was das genau heißt, gilt es noch differenzierter zu klären. Es hat auf jeden Fall sehr viel damit zu tun, das eigene Denken mit sich selbst in Beziehung zu setzen. Der eigenen Erfahrungswelt. Dem eigenen Fühlen. Der eigenen Geschichte. Dem Körper-Ich. Dem ganzen Ich. Denken kann für mich nicht abstrakt und abgespalten bleiben vom Rest meiner oder irgendeiner Person. Dabei wird es vermutlich nicht immer notwendig bleiben, so explizit die eigene Innen- und Erfahrungswelt zu offenbaren, wie ich es mitunter tue, um einen Gedanken wirklich in seiner Bedeutung für mich zu erfassen und transparent werden zu lassen. Es scheint mir aber  – abgesehen von der fraglichen Notwendigkeit, alles auszuformulieren – ein hohes Ziel, das Quasi-Persönliche dem Denken voranzustellen, sozusagen als Basis des zu entwickelnden Gedanken. Der Theorie, mit welcher sich wiederum ein Anderer in Beziehung setzen kann, wenn er denn einen Anknüpfungspunkt zu finden vermag. Ich sage quasi-persönlich, weil ich nicht davon ausgehe, dass es so etwas wie eine allgemeingültige Definition von „Persönlichem“ gibt, die eindeutig festzulegen wäre. Jeder Denker, jede Denkerin entscheidet letztlich für sich, wieviel von sich zu offenbaren passend wäre und wieviel lieber verborgen bleibt, weil er oder sie es entweder für irrelevant oder aber gar unnütz, ja störend hält. Ich bin nun jemand, der immer schon nach dem Menschen hinter der Theorie gefragt hat. Meistens zu früh. Wenn die Anderen noch dabei waren, den Gedanken verstehen zu wollen, habe ich über den Urheber der Gedanken Spekulationen angestellt. Ich wollte immer zuallererst wissen, warum jemand etwas gedacht hat. Wie sich der Gedanke entwickelt hat. Welche eigene innere Frage der oder die DenkerIn für sich wohl zu beantworten suchte. Meistens wurde mir gespiegelt, dass dies doch unerheblich sei. Vernachlässigbar. Und nicht sachdienlich. Mir hätte das aber schon das ein oder andere Mal gedient. Um mir eine eigenständige und differenzierte Meinung zu bilden. Ich will wissen, wer was denkt. Warum er es denkt. Welche seelische Struktur das Denken hervorruft. Auch wenn mir bewusst ist, dass dies meistens nur Spekulation bleiben wird. Ich will wissen, welcher Art meine Beziehung zum Urheber der mich zu beschäftigenden Gedanken wohl wäre, würde ich ihm je begegnen. Ich komme nicht umhin, mich an diesem Punkt zu fragen, ob es dabei um mein Bedürfnis von Kontrolle geht. Mein tiefes Misstrauen gegenüber Glaubenssystemen jedweder Art zum Vorschein kommt. Und meine damit einhergehende Vorsicht dahingehend, gut zu prüfen, welcher Theorie ich Glauben schenken will, welchem Denken ich mich verschreibe und wieviel Offenheit mir dieses fremde Denken noch lässt, wenn ich es in meinen Geist hineinlasse. Keine einfachen Fragen für mich. Es wäre zu vermuten, dass ich die Frage der moralischen Integrität eines Gedanken zu beantworten suche, bevor ich den Gedanken kennengelernt habe. Das wäre tatsächlich ein schwieriges Unterfangen. Aber so ist das mit Beziehungen. Sie sind ein schwieriges Unterfangen. Und die Beziehung zum Denken, dem eigenen und dem fremden, ähnelt in seiner Grundstruktur der Beziehung zwischen den Menschen. Wenn es nicht gar ein- und dasselbe ist.

In-Beziehung-Denken oder In-Beziehung-Sein beim Denken also. Ob es  ein reales Gegenüber braucht oder nur ein inneres lebendiges Objekt, was letztlich ja ein Abbild des ehemals realen lebendigen Gegenübers wäre, hätte es dieses gegeben, ist vermutlich von einigen Faktoren abhängig. Ich tendiere zur Annahme, dass es immer wieder ein reales Gegenüber beziehungsweise mehrere braucht, um die inneren Objekte bewegt zu halten. Beziehungen zu anderen Menschen sozusagen nicht nur zur anregenden Gestaltung des sozialen Lebens in der Welt notwendig und sinnstiftend sind, sondern vielmehr auch zur Anregung des Phantasieraums, der inneren Objektbeziehungen, dem Erhalt deren Beweglichkeit. Projektionen und Introjektionen im steten Wechsel sozusagen. (Ich bin übrigens keinesfalls sicher, die psychoanalytischen Begrifflichkeiten hier „korrekt“ anzuwenden. Ich verlasse mich gerade auf mein persönliches Verständnis derselben. Man korrigiere mich bei Bedarf gerne.) Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass ich reale Menschen immer dann besonders nötig habe, wenn ich in meinen Projektionsmöglichkeiten festgefahren bin. Immer nur das gleiche sehe. „Die Anderen“, die mich nicht verstehen, sich nicht interessieren, alles leichter nehmen als ich und und und…es gibt Varianten, aber in festgefahrenen Zuständen meist nur wenige. Ich war in meinem Leben bisher nie nach klassifikatorischen Kriterien derart depressiv, dass ich meinen Alltag nicht mehr hätte so gestalten können, dass es aufgefallen wäre. Aber ich kenne gut wiederkehrende depressive Seelenlagen, in welchen es schwer war, Reste von Lebendigkeit aufzuspüren und etwas Kreatives daraus zu machen. Mein Innenraum war zu lange bevölkert von toter Materie. Geordneten Schubladen, die nur im Rausch einmal durcheinander geraten durften. Leere Denkkategorien ohne Sprengkraft. Die letztlich nur alles Alte wiederholen. Wenig Variation wie gesagt. Ich war einfach nicht davon überzeugt, dass mein eigenes Denken in der Lage sein sollte, etwas zu verändern. Meine Worte, meine Sprache auch nur annähernd so etwas wie Macht besitzen könnten. Es sollte lieber ein Anderer für mich tun. Dieser bedeutsame Andere als Heilsbringer meiner kränkelnden Phantasie. Der Befreier aus dem eigenen Käfig. Eindeutig männlich. Potent genug, um den Kreis des Ewigwiederkehrenden zu durchbrechen. Mich aufzuwecken. Nicht, dass ich den Eindruck erwecken wollte, ich sei auf ganzer Linie genesen von diesem (mir) so weiblich anmutenden Verzicht auf die eigene Potenz. Nein. Ich fühle mich immer noch kränklich unterworfen. Noch immer kämpfe ich mit der eigenen Passivität. Der Wunsch nach dem bleibenden Begehren ist zwar stark. Die Widerstände aber groß. Und die Heilsbotschaft verführerisch. Ich komme dem ganzen System nur mehr und mehr auf die Schliche. Der Wiederholungszwang ist allerdings ein Geselle, den ich nur schwer loszuwerden scheine. Er drängt sich förmlich auf. Vielleicht geht es darum, sich nicht mehr dagegen zu wehren, sondern sich mit ihm zu verbinden. Doch wie könnte das aussehen.

In-Beziehung-Denken. So weit bin ich in meiner Selbsterfahrung (nebenbei bemerkt mit einer Frau) gekommen, dass mich eine wage Idee leitet. Es scheint mir etwas mit der Verweigerung zu tun zu haben, die Depression anzuerkennen in ihrer revolutionären Energie, wenn es denn gelänge, sie als Depression wahrzunehmen und dadurch ihr schöpferisches Potential freizulegen. Dabei geht es mir wirklich nicht vorrangig um „die Depression“ als die aktuell geltende psychopathologische Kategorie mit ihren dazugehörigen Symptomen. Auch wenn die Frage nach der Pathologie und der Normalität durchaus eine interessante ist. Die Grundannahme, depressive (wie auch andere quälende seelische) Zustände als rein individuelle pathologische Entwicklungen zu begreifen, die sozusagen im Individuum geheilt werden sollen, stellt für mich das zentrale Grundproblem der modernen Psychiatrie und Psychotherapie dar. Für mich ist ein individuell sich äußernder depressiver Zustand in allererster Linie eine Krise. Ein Moment oder eine Episode, wo das Bisherige nicht mehr greift. In Frage gestellt ist. Wirkungslos geworden. Es steckt immer ein Auftrag in der Krise. Von wem, an wen… Es hat etwas mit Beziehungen oder vielmehr Beziehungsstrukturen zu tun. Die inneren und äußeren Normalitäten (sprich: vertrauten Annahmen) haben schleichend ihre Bedeutung verloren. Dadurch sind haltgebende Konventionen, die aus primären Beziehungen im Sinne vorangegangener Beziehungen (nicht nur die Eltern!) sozusagen durcheinander geraten, die Orientierung verloren gegangen. Es braucht etwas Neues. Fremde Beziehungsstrukturen, die in die vertrauten Projektionsfelder eingreifen. Die Depression wirft die Frage der Bedeutsamkeit an das bisherige Leben auf. Blöderweise tut sie dies, indem sie ebendiese Bedeutungslosigkeit inszeniert. Ein nur sehr schwer aushaltbarer seelischer Zustand. Je nach Schweregrad nahezu unerträglich. Die revolutionäre Kraft dieses Geschehens ist nur schwer auszumachen. Ich bin aber überzeugt, dass es sie gibt. Denn was die Depression ermöglicht ist an und für sich revolutionär. Sie lässt den Mangel erlebbar werden. Ich denke nicht, dass Krisen vorrangig neue Probleme kreieren. Sie machen vorhandene problematische Strukturen und Mängel in derselben vielmehr sichtbar. Das gilt für das Individuum genauso wie auf höherer Ebene. Und nachdem ich mir die Coronakrise nun schon seit einigen Wochen anschaue, lautet mein Schluss zunehmend, dass da nichts wirklich Neues dabei ist. Außer, dass die Menschen, jetzt wo die größte Angst bewältigt scheint, langsam beginnen, wieder nachzudenken. Auch ich. Holprig noch. Vorsichtig tastend nach der Grenze des Sagbaren, des guten Geschmacks. Denn schließlich hatte man es mit dem Tod zu tun. Mit der Würde des Menschen. Der Selbstbestimmung. Und der Angst. Und das sind mehr als heikle Themen für alle. Aber es wird doch gedacht. Heute las ich in einer Philosophiezeitschrift den Titel „Sind wir bereit für eine neue Welt?“ Oder so ähnlich.

Tja. Diese Frage stellt sich ähnlich auch in einem depressiven Zustand. Bin ich bereit für einen neuen Gedanken, der meine subjektive Wahrnehmung von der Welt und damit die Welt verändern könnte? Was braucht es, um einen solchen Gedanken fassen zu können? Hat ihn ein anderer für mich und ich muss diesen bedeutsamen Anderen nur finden? Mmhh…das meinen wir ja meist, wenn wir uns verlieben. Kann klappen. Kann aber auch gehörig schiefgehen. Ist eine riskante Sache, auf die Verliebtheit zu setzen. Sie bietet leider so viele Ausflüchte für die narzisstisch verletzte depressive Seele. Und dann ist die Chance, den Mangel wirklich kennenzulernen, schon wieder um die Ecke. Aber der Mangel ist es doch, den es braucht, um das Begehren wiederzufinden. Und der Mangel war vor der Depression. Auch wenn die meisten meinen, die Depression selbst sei der Mangel. Ich glaube das nicht. Auch die Krise ist nicht das Problem. Sondern das, was zur Krise geführt hat. Die Struktur dahinter sozusagen. Die Auslöser für krisenhafte Zustände sind dabei von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Und dennoch gleich. Trennungen. Abschiede. Verluste. Endgültigkeiten. In individuellen Variationen. Meistens ist etwas verloren gegangen, eine Grenze erreicht worden. Grenzen des Machbaren oder Möglichen. Reell oder aber ideell. In der Depression kommen wir an der Grenze nicht vorbei. Die Illusion der eigenen Unendlichkeit hat sich als Phantasma erwiesen, geschaffen zur Bewältigung unbewältigbar scheinender innerer Qualen. Die unbewusste Idee des autarken Ich funktioniert nicht mehr. Der Mythos der ewigen Stärke bekam zu deutliche Risse. Die Verleugnung des tiefen Angewiesenseins kann nicht länger abgewehrt werden. In der Depression erfolgt also der Backlash auf die zuvor mühevoll phantasierte Emanzipation. Ein schwerer Schlag ist diese Erkenntnis. Und es ist ein mühsamer Weg, in unserer auf Unabhängigkeit bedachten Gesellschaft die basale Abhängigkeit vom bedeutsamen Anderen zuzulassen. Die darin liegende Kränkung zu überwinden. Wir vermeiden sie lieber. Diese Konfrontation mit dem Angewiesensein. Die notwendige Anerkennung unseres So-Seins im Sinne des Da-Seins zur Sicherung unserer lebendigen Präsenz ist keine Übung, die in irgendeiner Weise Förderung erfährt, solange sie nicht in pathologische Kategorien fällt. Stattdessen flüchten wir uns gerne in narzisstische Phantasien, wo der Andere lediglich als Statist in der Anerkennung des eigenen Wahns besetzt wird, nicht aber als ein Mensch, der Veränderungskraft in uns entfalten kann. Und aus dem depressiven beziehungsweise deprivierten Zustand heraus helfen könnte. Ohne dass wir uns unterwerfen müssten. Aber wie verdammt noch mal soll das auch nur gehen? Wir haben uns damit bisher einfach nicht beschäftigt. Es war ja nicht notwendig.

Also wie geht das? Eine ausgewogene Beziehung zwischen Individualität und Bezogenheit herzustellen. Eine eigene Position einzunehmen, welche sich abgrenzt, herausragen darf, vielleicht hin und wieder abseits steht, aber auch die Auseinandersetzung nicht scheut, die Scham nicht allzu sehr fürchtet, immer wieder die Verbindung sucht. Ohne sich zu unterwerfen. Wir scheuen uns doch in Wirklichkeit, uns gegenseitig zu begehren. Im Wissen, einander zu brauchen. Wir wissen einfach nicht, wie das geht. Moment. Ich bin frech. ICH weiß nicht, wie das geht. Begehren und brauchen schließt sich für mich irgendwie aus. Warum eigentlich? Und was hat das alles mit Denken zu tun? Revolutionärem Denken? Unabhängigkeit? Freiheit? Habe ich nicht gerade gesagt, dass wir genau das nie sein können?

Wir brauchen die Depression. Die Krise. Aber wenn sie da ist, müssen wir sie auch anerkennen. Befragen. Beforschen. Den Mangel kennenlernen, der sie herbeigeführt hat. Ihn wirklich anschauen. Auch wenn es weh tut. Auch wenn es fremd ist. Angst macht. Veränderungen erfordert. Und wir doch so gerne alles beim Alten lassen würden.

So aber würde es keine Revolution geben. Und kein Begehren.

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