Hören mit dem dritten Ohr

Assoziative Reflexionen zur inneren und äußeren Welt

Zugegebenermaßen war ich schon bei der Veröffentlichung vor einigen Tagen nicht ganz zufrieden mit meinem letzten Beitrag zu Fifty Shades of Grey. Vielleicht weil meine Identifizierung mit der weiblichen Protagonistin einerseits zu stark war und das natürlich verletzlich macht. Meine Interpretation der heißen Begegnungen zwischen Ana und Christian offenbart einen allzu zentralen Mittelpunkt meines Denkens über Beziehungen. Und damit natürlich über mich. Und auch wenn ich meist um differenzierte Betrachtung bemüht bin, spätestens wenn ich den Button zur Veröffentlichung gedrückt habe, entgleitet mir die Kontrolle. Etwas, was ich ansonsten bevorzuge zu vermeiden. Ich halte mich gerne schadlos. Wie wir alle. Und blinde Flecken im eigenen Denken, Fühlen und Handeln bleiben eben auch beim Schreiben von Texten nicht ohne Folgen.

Mehr oder weniger zufällig las ich nämlich wenige Tage später das Buch „Helden auf der Couch“. Eine Psychiaterin und eine Literaturwissenschaftlerin meines Alters wagen darin einen „psychiatrischen Streifzug durch die Literaturgeschichte“. Sie haben eine kleine Auswahl epochal einigermaßen bedeutsamer Romane getroffen, deren Protagonisten (oder Autoren) sie hinsichtlich ihrer psychischen Konflikthaftigkeit betrachten. Es offenbart sich eine in der Tendenz psychodynamische Sichtweise, also ein fachliches Denken, das mir vertraut ist. Die Kapitel lesen sich flüssig, nachvollziehbar und regen an, sich dem ein oder anderen Werk noch einmal oder erstmals zuzuwenden. Aber dann.

An letzter Stelle ihrer psychiatrischen Analyse literarischer Helden haben die beiden sich auch „Fifty Shades of Grey“ vorgenommen. Als Romanvertreter aktuellster Literatur sozusagen. Untertitel des Kapitels „Der Bestseller, von dem keiner weiß, warum er ein Bestseller geworden ist.“ Ihr Urteil (warum ich mich ja schon ein wenig frage, warum offensichtlich so notwendig ist, in dieser Schärfe zu urteilen) ist kurz gefasst vernichtend. So vernichtend, dass ich einen halben Abend voll Schamesröte darüber sinniert habe, ob ich meine gelinde gesagt etwas andere Sicht auf die Geschichte augenblicklich aus meinem Blog löschen sollte. Weil mir nahestehende Menschen, sollten sie mich lesen und dem Denken der beiden Autorinnen nahestehen, nun endgültig erfahren, wie schlimm es um meine kastrierte Weiblichkeit, meine Unterwerfungsbereitschaft, den darin lediglich verschleierten Größenwahn oder eher Liebeswahn oder beides, meine gekränkte Seele und so weiter wirklich bestellt ist. Ich war wirklich kurzfristig erstarrt beim Lesen der Analyse, die ich da (gefühlt über mich) geschrieben sah. Ich, die ich doch so angeregt gewesen war von den erotischen Begegnungen zwischen Ana und Christian. Ich zitiere einen der abschließenden Sätze, um einen Eindruck zu vermitteln, was mich so getroffen hat: „Hier haben wir die perfekte Phantasie für alle Frauen, die versorgt sein wollen und trotzdem herrschen möchten. Frauen, die mehr Interesse an ihrer eigenen Karriere haben und keinen Versorger, sondern einen gleichberechtigten Partner brauchen, an dem sie sich auch mal reiben können, gehören deshalb nicht zur Zielgruppe der SHADES, denn die können darüber nur den Kopf schütteln – denen ist nicht nur das Buch intellektuell zu eintönig, sondern auch Anas ganzes Leben. Denn ein wirkliches Ziel hat sie nicht – sie ist einfach nur eine Tussi, die verwöhnt werden möchte und sich nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung sehnt.“ Dass sich daran noch ein Satz darüber anreiht, dass wir alle (Frauen? Männer? Menschen?) vielleicht mal solche Sehnsüchte hätten und daher quasi kurzfristig anfällig für solche Bücher sein könnten, machte das Urteil nicht weniger scharf. Mich jedenfalls hat es getroffen. Ins Mark meiner Frauenseele. Der ich bis dato einige emanzipierte Seiten zugeschrieben hätte. Plötzlich war ich von zwei meiner Geschlechtsgenossinnen ins vorige Jahrhundert zurückkatapultiert worden. Entlarvt. In meiner tiefliegenden Sehnsucht nach Bindung an althergebrachte Frauenrollen. Oberflächlich vielleicht freiheitlich anmutend. In der Tiefe aber versklavt. 

Kurze Erinnerung. Die Basis dafür, dass ich so heftig auf die anonyme „Kritik“ reagiert habe, ist in meiner Identifizierung mit Ana zu sehen, meinem gleichfalls idealistischen Glauben an die Heilkraft der Liebe und natürlich der starken sexuellen Erregung, die bei mir mit Lesen des Buches einhergegangen war. Ich war also sozusagen empfindsam empfänglich für diese Art von Kritik, die mich unter anderen Umständen vielleicht kalt gelassen hätte. Wenn ich also jetzt auf die gewissermaßen psychiatrische Rezension reagiere, dann in der Identifizierung mit all denen, welchen es vielleicht ähnlich gegangen sein mag wie mir. Die in dem zugegeben ja nicht besonders komplexen Plot (es geht tatsächlich vorwiegend um Sex, die Zwischenteile sind vernachlässigbar) Erregung und Anregung gefunden haben.

Ich bin also eine Tussi. Auf der Suche nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung. Keinesfalls einem gleichwertigen Partner. Bereit, mich im Dienste der Versorgung zu unterwerfen. Obwohl ich eigentlich herrschen will. Aber nur mit Erlaubnis und unter Protektion des Mannes. Den ich gleichzeitig seelisch beherrsche. Puh. Nun hat mich dieses Urteil ja nicht so heftig getroffen, weil ich mich unglaublich gut von all diesen „Vorwürfen“ distanzieren und befreien könnte. Ja, mag sein, dass ich mehr Unterwerfungstendenzen in mir trage als auf den ersten Blick sichtbar. Ja, kann sein, dass ich den Aspekt meiner (abgewehrten) Versorgungssehnsucht noch nicht in der Gänze verstanden, schon gar nicht gelöst habe. Ja, kann sein, dass ich gehemmte Machtgelüste in mir trage. Ja, kann sein, dass das mit der Gleichberechtigung nach wie vor ein heißes Eisen in meinem Leben ist. Zumindest unbewusst. All das sind Themen, die mich fast täglich beschäftigen. Mich ganz persönlich. Aber auch in meinen Therapien. Und ich habe wirklich einige kluge, gebildete, intellektuelle Frauen jeglichen Alters in meiner Praxis. Keine von ihnen scheint mir diese Themenfelder bisher auf befriedigende Weise gelöst zu haben. Wobei sie alle eint, dass sie am ehesten befriedigende Karrieren hingelegt haben. Die befriedigenden Beziehungen lassen das ein oder andere Mal noch auf sich warten. Es scheint mir also durchaus von Interesse, da einmal genauer hinzuschauen, was für die beiden Autorinnen eine solche Selbstverständlichkeit zu sein scheint. Dass man heutzutage zumindest als Frau mit „höherem“ Streben einen solchen Schundroman links liegen lassen würde. Zumindest nicht angeregt und erregt darauf reagieren.

Ich habe mich mittlerweile aus der entwerteten, beschämten Position wieder berappelt. Mein Denkvermögen ist zurückgekehrt. Und da ich in meinem alltäglichen Leben der grundlegenden Haltung zu folgen versuche, mich mit den Dingen, die mich emotional in hohem Maße bewegen, nachzugehen, um etwas Neues zu erfahren, will ich das hier gerne tun. Jetzt, wo die Scham ein wenig in den Hintergrund gerückt ist. (Und meine Empfehlung ist, dass es sich wirklich lohnt, alle Mühe darauf zu verwenden, gerade in den schamvollsten Momenten den Denkapparat anzuschmeißen. Auch wenn alle inneren Strebungen dahin gehen, sich vor sich selbst verstecken zu wollen. Bevorzugt in der hintersten Ecke. Es liegt zu viel Erfahrungspotenzial in der Scham, als dass sie zu vernachlässigen wäre.)

Die Sicht der beiden Autorinnen auf Ana scheint vordergründig eindeutig. Sie lässt sich von einem mächtigen Mann dominieren, akzeptiert seinen Kontrollzwang, weil sie in ihrer Verliebtheit anfällig für neurotische Dummheit ist. JA. Das ist so. Da unterscheidet sich eine kluge und emotional differenzierte Frau kaum von einem schlichteren Gemüt. Verliebtsein macht dumm und blind und einseitig und undifferenziert und ist einfach wundervoll. Die Essenz des Sich-Verliebens ist doch genau das: eine große Welle der idealisierten Hoffnung wird über uns drübergespült und nimmt die realistische Sicht auf ein als glanz- und verheißungsvoll erscheinendes Wesen. Anders würde das doch gar nicht funktionieren, dieses romantische Ideal, oder? Ansonsten könnte man Ehen schließen, die auf basaler Sympathie und vernünftigen Überlegungen beruhen. Was mir hin und wieder sowieso deutlich logischer erschiene für die Stabilität von monogamen Einehen, wenn man das denn gesellschaftlich fördern wollte. Naja. Mich fragt ja keiner. Und bei uns wird es nun mal als emanzipatorische Errungenschaft betrachtet, dass ich den Partner, die Partnerin wählen kann, zu dem oder der mein Herz hinzieht. Warum auch immer es zieht. Es ist der Glaube an die Verheißung, die uns verlieben lässt. Was auch immer die individuelle Verheißung sein mag. Ich gehe nicht davon aus, dass es sich dabei immer um paradiesische Zustände handelt. Was es in den eigenen seelischen Tiefen eben zu entdecken gibt.

Ana ist also verliebt. Christian verheißt ja auch viel. Ästhetik durch seinen schönen Körper, Macht durch seinen gesellschaftlichen Einfluss und sein Geld. Grenzensprengende Begierde. Wenn auch mit Sicherheitsnetz. So die Oberfläche, auf welche sich die beiden Autorinnen so gierig stürzen mit ihrem Urteil. Ich frage mich. Ist es denn so verwerflich, Schönheit, Macht und Lust bis an die Schmerzgrenze anziehend zu finden? Und sich in ein Gegenüber zu verlieben, das geheime Sehnsüchte an die Oberfläche zu spülen vermag? Die Übernahme der Verantwortung für das eigene Wollen steht natürlich auf einem anderen Papier. Aber Ana scheint mir neben ihrer Fähigkeit zur Veräußerung ihrer geheimen Wünsche mittels Projektion durchaus fähig zu sein, diese auch wieder zurückzunehmen. Also die Schönheit in sich, ihre eigene, ihr zugehörige Macht und ihre gierige Sexualität zu entdecken. Wenn auch diese vielleicht eine fundamental andere Gestalt hat als jene sichtbare Christians.

Ja, die weibliche Macht. Ein großes Thema. Die Autorinnen sprechen von der weiblichen Machtphantasie, „das Monster zu zähmen“, „aus dem Arschloch einen guten Menschen zu machen“. Ich bekenne mich augenblicklich schuldig. Diese Phantasie ist wirklich sehr mächtig. Voller Genuss hat sie sich spätestens seit der Pubertät in mir zu entfalten begonnen. Und wen ich alles retten wollte. Angefangen natürlich wieder bei den Eltern. Über die Freunde zu den Partnern.

Wobei ich diese Machtphantasie durchaus von großem Interesse finde. Den Arschlochbegriff würde ich mir allerdings gerne sparen. Ich betrachte meine (und es hat vielleicht schon was mit Weiblichkeit zu tun, weniger vermutlich mit Frausein) Macht zu einem ganz großen Teil darin, kreative Prozesse zu fördern, indem ich eine Hoffnung in mir keimen lasse, die dann zum Ausdruck kommen darf. Quasi die geistig-seelische Entsprechung zur biologischen Schwangerschaft. Die Fleisch gewordene Idee sozusagen. Ja, ich glaube daran, dass auch destruktive Prozesse verstanden werden können. Auch wenn es da besonders viel Hoffnung braucht, die keimen muss. Ich glaube daran, dass sich in nahezu jedem Menschen ein Fitzel Gutes finden lässt, das entwickelt werden kann. Und es ist nicht so, dass ich nicht an Arschlöcher glaube. Davon gibt es reichliche. Aber an ihnen hängt immer ein Mensch dran. Man mag mich utopistisch schimpfen. Kann ich nichts gegen einwenden. Aber ich habe etwas für Menschen übrig, die Kräfte in mir zu entfesseln vermögen. Mich ungekannte Abgründe erahnen lassen. Verheißungsvolle Risiken. Diesbezüglich bewundere ich Ana für ihren Mut. Und beneide Sie auch ein bisschen darum, dass sie sich so davontreiben lässt. Einer fremden Macht in sich (in Form von Christian) so viel Raum geben kann. Ohne zu wissen, wo das hinführen wird. In orgastische Höhen oder aber die Folterkammer des Schmerzes. Die Grenzen zwischen beiden verschwimmen ja immer wieder. Phantastisch ist das. Unfassbar erregend.

Natürlich kann ich mir diese Sicht leisten. Ich bin noch nie von einem Mann geschlagen worden. Meine körperlichen Außengrenzen sind dahingehend intakt. Ich traue mir Wehrhaftigkeit im Falle eines Angriffes auf meine Grenzen zu. Ich bin einfach kein Mensch, der dazu neigt, in eine Opferrolle zu geraten. Und dass die Kombination Arschloch und Opfer eine wenig aussichtsreiche ist, erschließt sich von selbst. Da gebe ich den Autorinnen sehr wohl Recht. Aber Ana ist genausowenig ein Opfer wie ich. Christian schon eher, auch wenn er die seelische Verletzung in gekonnter männlicher Manier abwehrt. Als er sich allerdings in Ana verliebt, wird es schwierig für sein Abwehrsystem. Sie bricht irgendwie durch. Was auch immer da passiert. Ich persönlich denke ja, dass es ihre Unschuld ist, die hier eine bedeutsame Rolle spielt. Ihr vielleicht als naiv zu bezeichnendes Wesen, das so wenig manipulativ wirkt, ermöglicht ihm einen Zugang zu bis dato abgeriegelten seelischen Bereichen. Wo es durchaus um Verletzlichkeiten geht. Schamvolle Erinnerungen an die Grenzverletzungen seiner Kindheit. Ana hat etwas an sich – und wie gesagt denke ich, dass es mit ihrer unschuldigen im Sinne einer unverdorbenen, ja vielleicht kindlichen sexuellen Ausstrahlung zu tun hat, was in Christian Erinnerungen an frühere Zeiten in seinem Leben wachzurufen in der Lage ist. Und damit die Verheißung, etwas zu lösen, was damals gehörig schief lief. Und jetzt komme ich zu meiner grundsätzlichsten Kritik an der Analyse der Psychiaterin und der Literaturwissenschaftlerin. Hierfür noch einmal ein Zitat von den beiden: „Das Interessante an Fifty Shades of Grey ist, dass hier mit gebrochenen, völlig verkorksten Persönlichkeiten gespielt wird, die allein durch Liebe geheilt werden – eine Idealvorstellung, die jeder normalen Psychotherapie entgegenläuft und nur in der Phantasie der Leser funktionieren kann.“

Einspruch meine lieben Kolleginnen. Pychotherapeutische Veränderung ohne Idealisierungsprozesse, ohne dass ich als Therapeutin fähig wäre, hinter die Fassade der Abwehrformation zu blicken. Ohne meinen immer wieder zu erneuernden Glauben an meine Liebe, die ich auch im Zusammensein mit verkorksten Persönlichkeiten und deren schräger Art der Beziehungsgestaltung zu finden vermag, ist aus meiner Sicht die Ausübung dieses Jobs nicht dauerhaft möglich, ohne Schaden zu nehmen. Was ich denn genau unter Liebe verstehe, wäre natürlich eingehend zu diskutieren. Denn NATÜRLICH sind körperliche Liebesbeziehungen mit PatientInnen für mich eine absolut auszuschließende Angelegenheit. Nur, damit niemand auf dumme Ideen hinsichtlich meiner ethischen Haltung kommt. Aber ich benutze die Liebe hier nicht leichtfertig. Ich bin vielmehr zutiefst davon überzeugt, dass es meine Liebesfähigkeit am allerdringlichsten dann braucht, wenn schon alles zu spät scheint. Ohne sie gäbe es keine wirkliche Veränderung. Denn ihr gänzliches Fehlen, ihre verkorkste Gestalt, der unbeholfene Ausdruck aber auch ihr Missbrauch, all das war irgendwann der Beginn allen Elends. Es ist meiner Ansicht nach mitnichten ein Zufall, dass Anas liebevolle Beziehung zur Mutter eine zentrale Rolle im ersten Band spielt. Und von Christians zerstörerischer Mutterbeziehung ist auch so einiges zu erfahren gewesen. So viel zur etwas anderen psychotherapeutischen Sicht auf Fifty Shades of Grey.

Und dann ist da noch die Sache mit der Emanzipation. Ich würde schwer dazu raten, diesen Roman (wie überhaupt alles, was man betrachtet) nicht 1:1 von der Oberfläche her zu übersetzen, sondern die angebotenen tieferen Prozesse darin zu entdecken. Auch wenn man dafür vielleicht etwas genauer hinsehen muss. Was ist verkehrt daran, sich als Frau einen starken, potenten Partner zu wünschen? Was ist verkehrt daran, sich auch noch zu wünschen, dass dieser viel Zeit mit einem verbringen möchte, quasi verrückt nach einem ist? Was ist verkehrt an dem Wunsch nach sexueller Erfüllung? Und jetzt die heikleren Fragen. Ist es wirklich so selten (auch unter intellektuellen Frauen!), dass die Verantwortung für die sexuelle Erfüllung dem Mann überlassen wird? Die sexuelle Selbstbestimmung der Frau trotz erfolgreicher emanzipatorischer Prozesse in anderen Bereichen (wobei auch diese näher zu beleuchten wären, wo es nur um ein Gleichziehen mit dem Mann geht) möglicherweise noch in den Kinderschuhen eines veränderten Unbewussten steckt? Ein wirklich weibliches, stabiles potentes Begehren der Frau keineswegs eine Selbstverständlichkeit sondern ein mühsam zu erringendes Gut? Phantasien nach umfassender Versorgung unter Abtreten der Angst vor der Freiheit nach wie vor wirkmächtig unter Frauen? Oder bin ich da die absolute Ausnahme? Zu doof, um mich am großen Pott zu beteiligen, auf dem steht, dass für Frauen heutzutage alles möglich sei? Tja…nach der Lektüre der Rezension der beiden Autorinnen habe ich mich kurzzeitig so gefühlt.

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